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Spinnruten zum Faulenzen

Auf schonzeitvertreib.de zeigen wir dir, welche Spinnruten ausgezeichnet zum Faulenzen geeignet sind und erklären auch, warum.

Die richtige Aktion

Du musst beim Faulenzen auf Zander bei einem Biss sehr schnell Druck aufbauen können, wenn du den Anhieb setzt. Deswegen ist eine Rute mit einer schnellen bis sehr schnellen Aktion ideal. Perfekt ist es, wenn sie außerdem eine sehr empfindliche Spitze hat. Bei guten Verhältnissen kannst du dann an der Rutenspitze durch ein leichtes Nachwippen erkennen, wann der Köder auf Grund aufsetzt.

Das passende Wurfgewicht

Wähle eine Rute mit einem Wurfgewicht zwischen 30 und 60g, je nach Strömungsstärke des Zielgewässers. Starke Strömung würde eine zu leichte Rute biegen und auf Spannung halten. Das macht die „Kommunikation“ mit dem Köder unmöglich und raubt der Rute die nötige Kraft für einen eventuellen Drill.

Die optimale Rutenlänge

Die Faulenzer-Technik wird oft an Steinschüttungen angewendet. Durch eine längere Rute reduzierst du die Hängergefahr, da der Winkel zwischen Rutenspitze und Schnur steiler ist. Eine zu lange Rute hingegen wird sehr schnell kopflastig. Das ist auf Dauer unangenehm im Handgelenk. Deswegen lautet der Vorschlag von schonzeitvertreib.de zur Rutenlänge: 2,50m – 2,70m.

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